Putengeschnetzeltes mit Rauchpaprika in Tomatenragout


Wir sind ja schon ein bisschen experimentierfreudig. Hier haben wir Putengeschnetzeltes mit Rauchpaprika gewürzt und mit Tomatenragout zusammengeworfen vermählt. Das hat ganz ausgezeichnet geschmeckt. Hier ist das Rezept:

Zutaten:

Putenfleisch für zwei Personen, in Streifen geschnitten,
1 Zwiebel grob gehackt,
1 Dose Tomaten stückig (wir nehmen nach vielen Tests jetzt immer Oro die Parma),
1 Schuss Portwein,
etwas Tomatenmark,
Olivenöl zum Braten (wir nehmen unser selbst gemachtes Knoblauchöl),
Salz, Pfeffer, Chillipulver, 1 Mokkalöffel Paprikapulver geräuchert, Oregano
Nudeln für zwei Personen.

Zubereitung:

Die Putenstücke im Öl kurz anbräunen. Sie dürfen ruhig innen noch roh sein, sie ziehen später in der Soße gar und bleiben bei dieser Art Zubereitung zart. In eine Schüssel geben, salzen und Pfeffern und mit etwas Paprikapulver bestreuen. Wir testen gerade den geschmacklichen Wirkungsgrad unseres spanischen Paprikapulvers aus, das aus geräucherten Paprika gemahlen wurde:



Dieses Paprikapulver ist sehr lecker, ich bin aber vorsichtig in der Menge, da ich zu viel Rauchgeschmack schon wieder zu intensiv finde. Cliff kann es gar nicht rauchig genug sein. Ein Mokkalöffel hat gereicht.

Das Fleisch zur Seite stellen, die gehackte Zwiebel in der Pfanne rösten und mit den Dosentomaten ablöschen. Wenn Sie lieber frische Tomaten verwenden, dann tun Sie es doch einfach, da hindert Sie doch keiner dran.


Das Tomatenragout mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Oregano abschmecken, noch einen Schuss Portwein dazu geben und ggf. etwas Tomatenmark dazu drücken, das intensiviert den Geschmack. Deckel auf die Pfanne und die Soße bei kleiner Hitze ziehen lassen.

Derweil die Nudeln kochen. Wenn die Nudeln fast fertig sind, das Fleisch in die Soße geben, damit es noch ein oder zwei Minuten darin gar ziehen kann. Aufkochen brauchen Sie die Soße dafür nicht, das wäre zu viel Hitze und würde das Fleisch zäh machen.


Nudeln abgießen und unter die Soße heben:


Fertig ist das leckere Ragout:

Produktbesprechung nachgefasst: Eckige Pfanne Yorn Casa Aluminiumguss


Im Juni 2011 habe ich die oben abgebildete Pfanne hier im Blog besprochen. Mittlerweile hat sie ein paar oberflächliche Schrammen in der Antihaft-Beschichtung, aber die Beschichtung hält und hält. Andererseits ist die Wärmeentwicklung der Pfanne im Laufe der Zeit nicht besser geworden, wie ich gehofft hatte. Ich würde sie bei Befriedigend einordnen.

Man muss die Pfanne nach dem Benutzen ziemlich rauh auswaschen, weil sich gerne Ablagerungen vom Bratgut dort widerspenstig zeichnen. Ich mache das immer mit der rauhen Seite eines nicht allzu kratzigen Küchenschwamms. Hat der Beschichtung bisher noch nicht geschadet - komischerweise. Es handelt sich auch nicht um Teflon, sondern um so eine Art Keramik. Obwohl die Beschichtung bis auf die paar oberflächlichen Kratzer unbeschädigt scheint, hat die Antihaftwirkung ein bisschen nachgelassen und man muss relativ viel Fett verwenden, damit das Bratgut nicht anklebt.

Im Großen und Ganzen ist die Pfanne immer noch für meine Zwecke geeignet. Am besten an ihr finde ich, dass sie so groß ist und einen hohen Rand hat.

Lammkeule aus dem Slow Cooker


Ich hatte ja angekündigt, die Lammkeule aus dem Slow Cooker zu verbloggen. Ein Foto "rohe Keule im Cooker" habe ich nicht gemacht, das ist bei mir irgendwie untergegangen. Hier ist jedenfalls der Slow Cooker:


Wir haben die Keule vorher mit Knoblauch gespickt und mit Kräutern mariniert, danach habe ich sie in der Pfanne angebraten und dann in den Slow Cooker gelegt und Rotwein angegossen. 1 1/2 Stunden habe ich den Cooker auf High erhitzt, danach auf Medium heruntergeschaltet. Die Keule wurde so ungefähr fünf bis sechs Stunden bei Niedrigtemperatur im Cooker gegart. Etwas kleiner wurde sie dabei schon, sie blieb aber sehr, sehr saftig und zart.


Das Fleisch fiel vom Knochen. Mühe machte das Aufschneiden nicht:



Unsere Soßenausbeute war ziemlich groß, das war nur der Wein und der eigene Saft aus der Keule. So eine aromatische Soße habe ich selten gegessen. Die grünen Bohnen waren in Butter, Schinken und klein geschnittenen Tomaten geschwenkt und gekräutert:



Das Kochen im Slow Cooker schließt das Aroma der Speisen ein und das Fleisch wird milder gegart. Von der Konsistenz wird es zarter als der klassisch gegarte Sonntagsbraten. Zu vergleichen ist das Kochen mit dem Slow Cooker wahrscheinlich mit Niedrigtemperaturgaren im Bratschlauch.

Wir haben den Slow Cooker mittlerweile auch für Gulasch und Pulled Pork verwendet, davon habe ich aber keine Fotos gemacht.



Tchibo Blumengruss

Einen Tag vor Muttertag wurde mir dieses Paket geliefert:


Ich dachte, ich dokumentiere das Auspacken für den Blog, für diejenigen, die sich Mal überlegt haben, ob sie sich einen Blumenstrauß bestellen (oder an einen Dritten schicken lassen wollen).


Der Strauß war sicher festgesteckt und hatte überall im Paket Platz, wie man sieht. An der Seite des Pakets ist innen ein Umschlag angeklebt. Dort steckte eine Grußkarte (vom Tchibo Marketing - Danke! und ein Tütchen Blumenfrisch).


Der Strauß war mit einem feuchten Fleece umwickelt. Das war wirklich sehr raffiniert konstruiert, innen feucht, außen war eine Schicht Plastikfolie darüber geklebt. Das Fleece war dann noch in eine Tüte gesteckt und diese Tüte war mit Tesa fest um den Strauß geklebt.


Der Strauß war mit gelben Kaffekapseln dekoriert. Wenn ich zeitnah dazu komme, bespreche ich die Kaffeesorte auch noch:


Wer über den Tchibo-Link http://blumen.tchibo.de/ einen Blumenstrauß bestellt, bekommt also einen dekortativen, raffiniert verpackten Blumengruß. Und frisch war mein Strauß auch. Es ist jetzt schon absehbar, dass er die versprochenen sieben Tage halten wird.

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