Milchreis trifft auf rote Linsen und Blaubeeren


Was tun, wenn man Lust auf Milchreis hat, aber gesundheitlich auf reichlich Ballaststoffe angewiesen ist? Leider ist Milchreis wie anderer geschälter Reis nicht gerade üppig bestückt mit Ballaststoffen. Linsen passen dagegen als Hülsenfrüchte gut in meinen Ernährungsplan. Ich habe Linsen/Reis-Mischungen schon einige Male gekocht, aber noch nie als Süßspeise.

Hier habe ich der Einfachheit halber eine Dr. Oetker Milchreismischung verwendet. Die roten Linsen (Menge: So ungefähr ein Schnapsglas) kochten zunächst für 10 Minuten bei sanfter Hitze in der für den Milchreis vorgeschriebenen Menge Milch (500 ml). Danach rührte ich die Milchreismischung in den Topf und nahm ihn vom Herd. Nach der vorgeschriebenen Ruhezeit von 10 Minuten merkte ich, dass die Mischung etwas zu dick war. Also goss ich noch etwas heiße Milch nach.
Die Blaubeeren übergoss ich mit drei Esslöffeln Saft von den Rumkirschen in meinem Kühlschrank. Schließlich muss ich "beschwipstes Kochen" als Motto einhalten.

Der Geschmack der Linsen fügt sich relativ unauffällig in den Milchreis ein, was auch gut ist. Ich mag sie lieber in deftigen Mahlzeiten. Sollte mir erneut nach Milchreis sein, werde ich sie wieder verwenden.

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(Dies ist keine Werbung, denn ich habe den im Text genannten Markenartikel selbst gekauft. Niemand hat mich dazu ermuntert, ihn hier zu nennen. Ich erwähne ihn, weil ich der Meinung bin, dass man ruhig ein paar ausgewählte Convenience-Produkte im Hause haben darf. Wenn man nämlich wie ich gestern zu Tode erschöpft vom ausgedehnten Putzen in die Küche wankt, dann können sie ein Rettungsanker sein.)

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