Immer wieder laufen Suchbegriffe in der Statistik des Blogs ein, die mich zum Kommentieren anregen. Heute:
Eingefrorene Pickert wie zubereiten?
Entweder den gefrorenen Pickert auftauen und dann in einer Teflonpfanne kurz braten, bis er heiß ist. Viel Fett brauchen Sie nicht zugeben, da der Pickert ja in Öl oder Schmalz ausgebacken ist und deshalb genug davon mitbringt.
Oder den Pickert im gefrorenen Zustand in die Mikrowelle legen und ungefähr 1 Minute 30 Sekunden bei voller Stärke bestrahlen lassen. (Es kommt auf die Stärke Ihrer Mikrowelle an, ggf. etwas länger oder kürzer behandeln.)
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Suchbegriff des Tages: Pickert Konsistenz zu fest
Immer wieder laufen Suchbegriffe in der Statistik des Blogs ein, die mich zum Kommentieren anregen. Heute:
Lippisch Pickert Konsistenz zu fest
Ist mir auch Mal passiert. Bei mir waren zu viele Eier drin, wie ein Anruf bei meiner Mutter ergeben hat.
Lippisch Pickert Konsistenz zu fest
Ist mir auch Mal passiert. Bei mir waren zu viele Eier drin, wie ein Anruf bei meiner Mutter ergeben hat.
Suchbegriff des Tages: Kann man Pickert kaufen?
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Kann man Pickert kaufen?

Bei einer Google-Suche zum Thema Pickert habe ich Restaurants gesehen, die Pickert auf der Speisekarte haben. Im Supermarkt wird man ihn wohl nicht kaufen können.
Aber man kann ihn bestens einfrieren. Deshalb mache ich immer so viel Pickert, wenn ich ihn Mal mache. Was nicht sofort verzehrt wird, wird in Gefrietüten gesteckt und eingefroren. So habe ich immer Pickert griffbereit.
Von der Qual, eine Gusseisenpfanne zu kaufen
Letztens überkam mich die Sehnsucht, Mal wieder Pickert zu machen. Davon habe ich angesichts der sommerlich hohen Temperaturen erst einmal Abstand genommen, da Pickert ein schweres Gericht ist und daher eher etwas für die Winterküche.
Ich brauche kein Rezept für Pickert, den kann ich von Kindesbeinen an aus dem Lameng (familiär weitergegeben sozusagen). Aus Neugier und weil ich nach der richtigen Schreibweise geforscht habe, habe ich den Begriff bei Google eingegeben und bin bei Wikipedia gelandet. Sehr interessanter Artikel übrigens. Jedenfalls stand da etwas von einer Pickertplatte aus Gusseisen und irgendwie packte mich der Ehrgeiz, eine solche Platte besitzen zu wollen.
Herrje, was für eine Idee! Ich bin der Typ Alugusspfannenliebhaber und Teflonpfannenbefürworter. Was will ich also mit einer Gusseisenpfanne? Also erst einmal die Idee auf Warteschleife gelegt in der Hoffnung, sie möge sich durch Zeitablauf von selbst erledigen.
Mein mir angetrauter Kochassistent ist übrigens begeistert von der Idee, ein Gusseisenutensil anzuschaffen. Leider habe ich ihm im Eifer meiner Begeisterung davon erzählt.
Jedenfalls hatte ich nach etwa einer Woche immer noch das Bedürfnis, eine Pickertplatte zu erwerben und habe gegooglet und gegooglet und gegooglet. Vielleicht gibt es solche Platten ja auf Flohmärkten in Ostwestfalen-Lippe vereinzelt, aber im Internet habe ich nix gefunden. Das ist zunächst einmal nicht so schlimm, denn für mich muss es nicht unbedingt eine alte, Originalplatte sein, eine "moderne" tut es auch. Also habe ich angefangen, bei Amazon zu suchen. Und hier beginnt nun meine Qual. Meine Vorstellung davon, was für ein Gusseisending ich in Anlehnung an den Pickert erwerben möchte, ist das Gegenteil von dem, was mein lieber Kochassistent sich so vorstellt.
Nun habe ich zwar genug herumgenörgelt, um meine Vorstellung von der Sache innerfamiliär durchzusetzen, aber leider gehen mir einige vernünftige Argumente des Kochassistenten nicht aus dem Kopf. Ich will diese Platte ja nicht aus praktischen Erwägungen kaufen, sondern aus Gründen der Tradition, aber früher hatten die auf den Bauernhöfen einfach riesige Küchen, während meine Küche unverschämt klein ist. Daher muss ich mir gut überlegen, ob ich mir eine Gusseisenplatte kaufe, die nur dazu zu gebrauchen ist, Teigfladen zu machen oder ob ich so viel Vernunft walten lassen muss, eine Gußeisenpfanne zu kaufen, in der man alles mögliche braten kann.
(Übrigens wurde hier in der Gegend gerade eine ansonsten durchaus attraktive neue Siedlung errichtet, bei der mich die Miniküchen Mal wieder abgestoßen haben. Hallo Architekten und Bauherren in HH: Was soll der lebensfeindliche Quatsch?)
Jedenfalls bin ich dann zum nächstgelegenen Karstadt in der Hoffnung, in der dortigen Küchenabteilung eine Eingebung zu bekommen. Und was sehe ich: Gaaanz viele, gaaanz tolle Alugusspfannen und keine einzige Gusseisenpfanne.
Haare rauf!
Ich brauche kein Rezept für Pickert, den kann ich von Kindesbeinen an aus dem Lameng (familiär weitergegeben sozusagen). Aus Neugier und weil ich nach der richtigen Schreibweise geforscht habe, habe ich den Begriff bei Google eingegeben und bin bei Wikipedia gelandet. Sehr interessanter Artikel übrigens. Jedenfalls stand da etwas von einer Pickertplatte aus Gusseisen und irgendwie packte mich der Ehrgeiz, eine solche Platte besitzen zu wollen.
Herrje, was für eine Idee! Ich bin der Typ Alugusspfannenliebhaber und Teflonpfannenbefürworter. Was will ich also mit einer Gusseisenpfanne? Also erst einmal die Idee auf Warteschleife gelegt in der Hoffnung, sie möge sich durch Zeitablauf von selbst erledigen.
Mein mir angetrauter Kochassistent ist übrigens begeistert von der Idee, ein Gusseisenutensil anzuschaffen. Leider habe ich ihm im Eifer meiner Begeisterung davon erzählt.
Jedenfalls hatte ich nach etwa einer Woche immer noch das Bedürfnis, eine Pickertplatte zu erwerben und habe gegooglet und gegooglet und gegooglet. Vielleicht gibt es solche Platten ja auf Flohmärkten in Ostwestfalen-Lippe vereinzelt, aber im Internet habe ich nix gefunden. Das ist zunächst einmal nicht so schlimm, denn für mich muss es nicht unbedingt eine alte, Originalplatte sein, eine "moderne" tut es auch. Also habe ich angefangen, bei Amazon zu suchen. Und hier beginnt nun meine Qual. Meine Vorstellung davon, was für ein Gusseisending ich in Anlehnung an den Pickert erwerben möchte, ist das Gegenteil von dem, was mein lieber Kochassistent sich so vorstellt.
Nun habe ich zwar genug herumgenörgelt, um meine Vorstellung von der Sache innerfamiliär durchzusetzen, aber leider gehen mir einige vernünftige Argumente des Kochassistenten nicht aus dem Kopf. Ich will diese Platte ja nicht aus praktischen Erwägungen kaufen, sondern aus Gründen der Tradition, aber früher hatten die auf den Bauernhöfen einfach riesige Küchen, während meine Küche unverschämt klein ist. Daher muss ich mir gut überlegen, ob ich mir eine Gusseisenplatte kaufe, die nur dazu zu gebrauchen ist, Teigfladen zu machen oder ob ich so viel Vernunft walten lassen muss, eine Gußeisenpfanne zu kaufen, in der man alles mögliche braten kann.
(Übrigens wurde hier in der Gegend gerade eine ansonsten durchaus attraktive neue Siedlung errichtet, bei der mich die Miniküchen Mal wieder abgestoßen haben. Hallo Architekten und Bauherren in HH: Was soll der lebensfeindliche Quatsch?)
Jedenfalls bin ich dann zum nächstgelegenen Karstadt in der Hoffnung, in der dortigen Küchenabteilung eine Eingebung zu bekommen. Und was sehe ich: Gaaanz viele, gaaanz tolle Alugusspfannen und keine einzige Gusseisenpfanne.
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