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Tchibo: Sommer auf schwedisch (mein Wunschzettel)


Tchibo hat mir eine Mappe mit zwei Katalogen zugesandt, nämlich "Sommer auf schwedisch" und "La dolce vita". Außerdem durfte ich in ihrer Cloud nach den Bildern und Produktinformationen stöbern. So konnte ich mein virtuelles Notizbuch mit meinen Wunschprodukten füllen. Ich weiß noch nicht, ob ich mir alle kaufen werde, aber auf jeden Fall werde ich in die Filiale stiefeln und sie mir anschauen (verfügbar ab 18.06.2019). Bei den Geschirrtüchern werde ich bestimmt zugreifen. Wir brauchen nämlich neue und diese sind ganz nach meinem Geschmack.

(Wer diesen Beitrag wegen der Namensnennung von Tchibo als Werbung betrachtet, darf das gerne tun. Bezahlt worden bin ich weder für die Bastelarbeit mit Photoshop noch für diesen Post.)

Übrigens habe ich bei dieser Grafik zum erstem Mal erfolgreich das Gitternetzwerk von Photoshop verwendet. Ich hatte es schon einige Male ausprobiert und daraus ist nie etwas geworden. Okay, das Nachthemd liegt auf der Bettdecke noch etwas ungelenk, aber endlich habe ich das Prinzip des Gestaltens mit dem Gitternetzwerk verstanden.

Probiert: Qbo Kaffee von Tchibo


Der Qbo wurde mir zum Testen geschickt. Gerade trinke ich den Cafè Crema, kräftig in Form eines Milchkaffees. Das Aroma, welches diese Sorte beim Mahlen verströmte, war wunderbar. Mit Milch darin schmeckt er für mich leicht nach Karamell.
Wie ich der Info von Tchibo entnehme, stammt der Qbo, je nach Jahreszeit, von einer anderen Kooperative in Südamerika. Der Kaffee ist somit, Zitat Tchibo: stets “kompromisslos frisch”. Ich bin, soweit ich ihn bisher probiert habe, sehr angetan.


(Der Kaffee wurde mir von Tchibo als kostenfreie Probe zugesandt. Wer das als Werbung betrachtet, darf das gerne tun.)

Ausprobiert: Pommes aus dem Philips Airfryer


Die selbst geschälten und geschnittenen Pommes, gemacht im Airfryer, wurden beim ersten Mal noch nicht ganz so knusprig, wie wir es uns gewünscht hätten. Beim zweiten Mal (leider ohne Foto), wurden sie noch besser, weil wir die Temperatur und die Garzeit variiert haben.

(Keine Werbung! Gerät selbst gekauft.)

Produkttest Tchibo Tansania Mbeya Kaffeerarität


Der Duft der Bohnen ist mild und gleichzeitig würzig. Dieser Eindruck setzt sich auch beim aufgebrühten Kaffee fort, dessen Aroma während des Kochvorgangs köstlicher durch die Küche zieht, als ich es jemals sonst gerochen habe. Ohne Spaß, das ist kein Werbespruch, so empfand ich es und war total verblüfft.
Auf der Infokarte stand, dass der Kaffee "frische Anklänge an Cranberries" habe. Das allerdings konnten Cliff und ich jetzt nicht so direkt herausschmecken.
Diese Kaffeerarität trifft jedenfalls komplett unseren Geschmack. Wer gerne den African Blue trinkt, wird auch diese Sorte mögen. (Wer die kostenfreie Zusendung des Kaffees durch den Anbieter an die Tester als Werbung betrachtet, kann das gerne tun.)


Produkttest Cafissimo Pastell Edition Misty Blue



Die Cafissimo Misty Blue lässt sich relativ unkompliziert aus dem Karton nehmen und auspacken. Besonders gut gefällt mir, dass der Sicherheits-Aufkleber an der Seite der Maschine gar kein Aufkleber ist, sondern so ein Gummipad, das problemlos abgenommen werden kann. Nix ist lästiger, als Kleber von einem Gerät zu knibbeln.

Die Einzelteile der Misty Blue sind nicht schwer zu lösen und können problemlos wieder in die Maschine gepuzzelt werden. Da braucht man kein Genie für zu sein und das System ist praktisch selbst erklärend.

Das Kabel finde ich allerdings etwas zu kurz.

Für die Inbetriebnahme habe ich natürlich in die Gebrauchsanleitung geschaut. Manchmal sind in neuen Haushaltsgeräten Stopper drin, damit die Einzelteile beim Transport geschützt sind. Die zu finden, dabei hilft einem die Gebrauchsanweisung. (Hier waren es „nur“ sofort zu erkennende Klebestreifen, aber man kann nie wissen.)

Nach dem obligatorischen Erstdurchlauf des Wassers versuchte ich, den Coffee-to-go Becher von Tchibo für den Test zu verwenden. Der war zu groß. Dachte ich jedenfalls. Es hilft, wenn man nicht nur die erste Seite der Gebrauchsanweisung liest. Ich habe herzlich über mich selbst gelacht. Zieht man den Auffang des Tropfwassers raus, kann man auch größere Becher verwenden. Ich war aber durchaus zufrieden damit, die Tasse mit dem Logo meines Blogs zu verwenden.

Im kurzen Video sieht man im Zeitraffer, wie die Maschine Kaffee aufbrüht. Ein bisschen Geduld muss man dabei schon haben. Die Cafissimo mini Misty Blue ist für einen Zweipersonenhaushalt gut geeignet, möchte man mehr als 2 Personen mit viel Kaffeedurst schnell mit dem Heißgetränk versorgen, muss eine traditionelle Kaffeemaschine her.



Wer sich nach dem Ansehen des Videos fragt, weshalb ich Holzstäbchen zum Drücken des Knopfs verwendet habe: Meine Fingernägel waren rissig. Das wollte ich euch nicht zumuten.

Die Farbe der Maschine erinnert an einen schönen, blauen Himmel. Die war überhaupt der Grund, weshalb ich mich für den Test bereit erklärt habe.

Dr. Hauschka Adventskalender 2017



Cliff überraschte mich gestern mit einem Kosmetik Adventskalender Dr. Hauschka 2017. Er hat ihn schon vor ein paar Tagen gekauft und behauptet, dass sich in der Einkauftüte Schuhe befinden. Deshalb war ich völlig baff, als er mir dann den Kalender in die Hand drückte. Der ist genau das Richtige für meine Wenigkeit. Ich liebe es, Cremes auszuprobieren. Ich lasse mich überraschen, was da alles drin ist und habe mir die Rückseite nicht angeschaut. Heute pflege ich mich mit einer Rosen-Körpercreme, die sehr würzig nach Rose duftet, für mich schon ein wenig zu stark, aber meine Hände sind weich wie Seide und die Creme zieht schnell ein.

Bald: Cafissimo Kapseln mit Vanille- und Karamellaroma testen

Gestern erreichten mich diese Geräte, damit ich die neuen Kapseln testen kann. Ich bin gespannt!


(Geräte und Testprodukte: Für mich kostenfrei.
Meine Meinung: Wie immer unabhängig und unbestechlich.)

Ausrangiert: Knorr Bratensoße Extra

Ihr wisst ja, dass ich bei Convenienceprodukten nicht so etepetete bin wie manch andere Kochblogger. Gelegentlich greife ich auf einige ausgewählte Produkte zurück. Aber manchmal ist auch bei mir Ende der Fahnenstange. Heute:

Knorr Bratensoße Extra

Knorr Bratensoße Extra

Cliff und ich haben sie bisher gerne verwendet, um unser Cottage Pie damit abzubinden. Aber damit ist jetzt Schluss!

Was das Fass zum Überlaufen gebracht hat, ist der penetrante Paprikageschmack, der früher in dem Produkt nicht drin war. Was, bitte schön, hat Paprika in braunen Soßen zu suchen? Wenn ich da Paprikapulver drinnen haben möchte, mache ich das selbst rein. Himmel auch! Das ist Geschmacksdiktat von Unilver. Aus einem Helferlein für das Kochen wird eine Bevormundung. Die Verbrauchermassen werden von den Konzernen gelenkt. Ich könnte ja noch mehr fluchen, aber es soll genug sein. Jahrezehntelanges Vertrauen wurde bei mir unwiderruflich zerstört.

Knorr Bratensoße Extra Rücksreite

Wie ich das Cottage Pie (wahrscheinlich) in Zukunft binde ... nee, nicht mit Stärkemehl ...

Vielleicht mit einer Mehlschwitze. Mehl in der Butter sanft anrösten, damit die Soße Farbe bekommt.

Die Geschmacksintensivierung, die ich bei der Bratensoße Extra gemocht habe, erreiche ich durch Fleischextrakt

Englert Fleischextrakt

Da ist ausschließlich Rindfleisch drin:



Review: Sanpellegrino: Aranciata

a bottle of aranciata
Aranciata

Gestern bekam ich ein Geschenk über das ich mich sehr gefreut habe: Einen Sechserpack L`Aranciata von Sanpellegrino. Ich mag diese Orangenbrausen aus südlichen Ländern einfach. Orangina trinke ich beispielsweise auch gerne (wobei sie seit dem Verkauf der Marke an eine andere Firma nicht mehr ganz so gut schmeckt).

Vielleicht geben mir diese Brausen auch ein bisschen Urlaubsfeeling und ich bin deshalb so begeistert. Insgesamt denke ich aber, dass mir ihre Rezepturen geschmacklich mehr liegen als Fanta. Fanta trinke ich hin und wieder auch einmal, aber ich mische sie mir dann mit Mineralwasser, weil sie mir sonst zu süß ist.

Schade, dass L`Aranciata in Hamburg so schwer zu bekommen ist. Sonst hätte ich immer einen kleinen Vorrat im Haus. Immerhin führt Karstadt Orangina (jedenfalls manchmal). Ich sitze also nicht ganz auf dem Trockenen.

Röstzwiebeln kaufen oder selbst Herstellen?

roasted onions
Röstzwiebeln im Becher
(roasted onions)
Eigentlich haben wir die Verwendung von fertigen Röstzwiebeln längst hinter uns gelassen. Mal haben sie, obwohl frisch gekauft, alt geschmeckt, Mal war das Fett ekelig, in dem die Zwiebeln geröstet worden sind.

Also weg damit und lieber selber machen war unser Motto.

Aus einer spontanen Eingebung heraus griffen wir aber dann letztens bei Lidle wieder einmal zu Röstzwiebeln im Becher. Ich kann nicht einmal meinem Küchenhelfer die Schuld geben, denn ich war damit einverstanden. Die Initiative ging von uns beiden aus.

Jedenfalls haben wir vor ein paar Tagen den Becher aufgebrochen und einen Teil der Röstzwiebeln für Kartoffelpüree verwendet. Und ich war verblüfft, wie gut sie geschmeckt haben, frisch, vom Öl her nicht zu beanstanden, einfach lecker! Natürlich nicht ganz so gut wie Selbstgemachte. Aber wenn man keine Lust auf Zwiebeln schneiden und rösten hat, dann bieten die Röstzwiebeln von P & W eine gute Alternative.

Zutaten laut Etikett: Zwiebeln, Pflanzenöl, Weizenmehl, Speisesalz. Also nix, was dort nicht reingehört (das Weizenmehl ist die Panade).

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