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Hochzeitssuppe trifft auf Ramennudeln
Cliff findet Hochzeitssuppe zu langweilig, ich dagegen liebe sie. Wir beide mögen asiatische Nudelsuppe. Also ließen wir uns ein Fusionrezept einfallen. Diese Suppe besteht aus Hühnerbrühe, Erbsen, Karotten, Spargel, Hühnerfleisch, Eierstich und Hackfleischbällchen (Putenhack). Dazu füllte ich in die Schüssel eine gute Portion Ramennudeln.
Extra für Cliff zauberte ich noch eine Paste aus dem ausgekochten und pürierten Suppengrün, das ich mit Knoblauch, etwas Sesamöl, Teriyakisoße und Chili schön asiatisch würzig gestaltete. Er hat davon zwei Esslöffel in seiner Schüssel aufgelöst.
Krabbensuppe
Zutaten:
1 Schale Krabben
1 bis 2 Schalotten
1/2 Liter Hummerfond
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Mehl
1 Schuss Halbfettsahne
1/2 Schnapsglas Brandy
Dill, Salz, Pfeffer, Chiliflocken
Zubereitung:
Aus der Butter und dem Mehl eine Mehlschwitze zubereiten, dazu den Hummerfond verwenden. Die Suppe ca. 15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Derweil die Zwiebeln kleinschneiden, die Krabben in einer Pfanne mit etwas Butter ganz kurz anbraten, die Zwiebeln dazu geben und noch ungefähr eine Minute mitbraten lassen. Etwas Salz und Pfeffer drüberstreuen. Die Pfanne beiseite stellen. Ggf. eine kleine Menge Krabben zum Dekorieren auf einen Extrateller umfüllen.
Die Suppe mit 1/2 Schnapsglas Brandy und einem Hauch Chili abschmecken, mit einem Schuss Halbfettsahne verfeinern (wenn Sie den Fettgehalt von Halbfettsahne scheuen, fettarme Dosenmilch zum Verfeinern verwenden), die Krabben-/Zwiebelmischung unterrühren, den Dill dazu geben, noch Mal abschmecken, ob der Geschmack jetzt stimmig ist, dann die Suppe servieren.
Tom Kha Gai Suppe
Es ist das erste Mal, dass wir eine Tom Kha Gai Suppe gekocht haben. Orientiert haben wir uns an [diesem Rezept], allerdings haben wir die Kaffirlimettenblätter weggelassen, da wir keine finden konnten.
Wussten Sie, dass zu viel Kokosmilch eine abführende Wirkung haben kann? Ich nicht! Cliff meinte zu mir, er hätte das Mal in einem Film gesehen. (Nein, es lag nicht an der pösen, pösen Darmkrankheit, die hier gerade im Norden grassiert, sondern an zu viel Kokosmilch!) Hätte er mir auch vorher sagen können, dann hätte ich das Rezept gleich wie folgt abgewandelt:
1/2 l Kokomilch
1/2 l fettarme Milch oder Hühnerbrühe
40 g Galanga-Wurzel (Thai-Ingwer)
2 Schalotten
2 Stück Zitronengras
500 g Hühnerbrust
100 g Champignons
1 Schnapsglas Limettensaft
1 Tüte Dashipulver (Fischpulver)
1 Esslöffel Zucker
Chili, Salz und Pfeffer
1 Bund Koriander
Zubereitung:
Ingwer, Schalotten und Zitronengras schälen und grob schneiden. Das Zitronengras in einen Beutel abfüllen und mit einem harten Gegenstand etwas mürbe klopfen.
Champignons vierteln.
Die Hühnerbrust würfeln.
Anders, als im Rezept von Thaifood at home zu lesen und im Video zu sehen ist, würde ich beim erneuten Zubereiten der Tom Kha Gai Suppe nicht zuerst die Hühnerbrust in den Topf schmeißen (es sei denn, ich verwende stattdessen Putenbrust, die wird durch länger Kochen weicher), sondern das Gemüse mit der Kokosmilch und der Halbfettmilch übergießen, das Dashipulver einrühren und diese Flüssigkeit nach dem Aufkochen 30 Minnuten auf kleiner Flamme simmern lassen.
Danach würde ich die Pilze zur Suppe geben und diese 5 Minuten bei kleiner Flamme ziehen lassen. Nebenbei den Limettensaft und den Zucker hinzukippen und die Suppe mit dem Chili und dem Pfeffer abschmecken.
Zum Schluss die Hühnerbrustwürfel hinzugeben, die Suppe noch einmal aufwallen lassen und danach weitere 5 Minuten simmern lassen. Kurz ein letztes Mal abschmecken und schon kann die Suppe, mit etwas gehacktem Koriander, serviert werden:
Wussten Sie, dass zu viel Kokosmilch eine abführende Wirkung haben kann? Ich nicht! Cliff meinte zu mir, er hätte das Mal in einem Film gesehen. (Nein, es lag nicht an der pösen, pösen Darmkrankheit, die hier gerade im Norden grassiert, sondern an zu viel Kokosmilch!) Hätte er mir auch vorher sagen können, dann hätte ich das Rezept gleich wie folgt abgewandelt:
1/2 l Kokomilch
1/2 l fettarme Milch oder Hühnerbrühe
40 g Galanga-Wurzel (Thai-Ingwer)
2 Schalotten
2 Stück Zitronengras
500 g Hühnerbrust
100 g Champignons
1 Schnapsglas Limettensaft
1 Tüte Dashipulver (Fischpulver)
1 Esslöffel Zucker
Chili, Salz und Pfeffer
1 Bund Koriander
Zubereitung:
Ingwer, Schalotten und Zitronengras schälen und grob schneiden. Das Zitronengras in einen Beutel abfüllen und mit einem harten Gegenstand etwas mürbe klopfen.
Champignons vierteln.
Die Hühnerbrust würfeln.
Anders, als im Rezept von Thaifood at home zu lesen und im Video zu sehen ist, würde ich beim erneuten Zubereiten der Tom Kha Gai Suppe nicht zuerst die Hühnerbrust in den Topf schmeißen (es sei denn, ich verwende stattdessen Putenbrust, die wird durch länger Kochen weicher), sondern das Gemüse mit der Kokosmilch und der Halbfettmilch übergießen, das Dashipulver einrühren und diese Flüssigkeit nach dem Aufkochen 30 Minnuten auf kleiner Flamme simmern lassen.
Danach würde ich die Pilze zur Suppe geben und diese 5 Minuten bei kleiner Flamme ziehen lassen. Nebenbei den Limettensaft und den Zucker hinzukippen und die Suppe mit dem Chili und dem Pfeffer abschmecken.
Zum Schluss die Hühnerbrustwürfel hinzugeben, die Suppe noch einmal aufwallen lassen und danach weitere 5 Minuten simmern lassen. Kurz ein letztes Mal abschmecken und schon kann die Suppe, mit etwas gehacktem Koriander, serviert werden:
Japanische Nudelsuppe à la Tampopo
- Suppenhuhn mit Suppengrün und viel Wasser aufsetzen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
- Dasselbe mit den Rippchen tun. 4 bis 5 Stunden auf kleiner Flamme kochen.
- Suppengrün aus der Brühe filtern und pürieren.
- Gemüsepüree in Folie verpacken und für andere Zwecke einfrieren. Super aromatischer Geschmacksträger!!!
- Mit einem Teil des Gemüsepürees aus Chili, Knoblauch, Sesamöl und Teriyaki-Soße die Gewürzpaste anrühren. Vorsicht beim Anbraten des Chilis mit dem gehackten Knoblauch! Hustengefahr erster Schärfegüte!!!
- Brühe abschmecken!
- Einen Klacks Gewürzpaste in die Suppenschüssel geben (vielleicht einen Teelöffel). Achtung: Scharf!
- Mit der Brühe aufgießen, Asianudeln in die Suppe geben, mit Schweinbratenscheiben und dem üblichen Asiagemüse dekorieren.
- Nudeln und Braten mit Stäbchen essen, Brühe schlürfen.
Tampopo heißt übrigens Pusteblume und das Rezept stammt aus dem gleichnamigen Film: http://amzn.to/ettDwJ (Affiliate-Link)
Nachgekocht von http://schlemmerkino.de/
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